Nach dem Staffellauf und der darauf folgenden Hitzewelle in Deutschland heißt es diese Woche endlich „back to business“ in Sachen Lauftraining.
So habe ich heute die dritte Trainingswoche begonnen und ein Intervalltraining absolviert. Es ist und bleibt eine Hassliebe, …
Intervall 1/5: Ohje, bin ich langsam und wie schleppend es läuft, die 5 Minuten fühlen sich endlos an.
Intervall 2/5: Warum bekomme ich Seitenstechen? Trotzdem durchgezogen und danach drum gekümmert.
Intervall 3/5: Inzwischen ist es Leben in der Lage, aber es läuft ganz gut. Der Puls kratzt aber immer noch an der unteren Grenze der Ziel-HF.
Intervall 4/5: Rein ins Intervall mit einem Sprint, Puls direkt über 170. Geht doch, dann erstmal zügig weiter, aber der Puls pendelt schön im gewünschten Bereich.
Intervall 5/5: Gleich hab‘ ichs geschafft. Zügig aber kontrolliert durchgelaufen.
Aber danach fühlte ich mich richtig gut. Das Training war hart, aber das war auch so geplant: In Trainingswoche 1 bis 3 steigert sich die Intensität Stück für Stück, gefolgt von einer Ruhewoche.

Mein Puls wurde immer höher, aber die Pace gleichzeitig langsamer. Insgesamt bin ich aber zufrieden mit den Werten. Nächstes Mal will ich in den ersten Intervallen mehr Gas geben, um direkt im richtigen HF-Bereich zu landen.
Schreibe einen Kommentar