Rennradrunde ans Meer

Es ist Pfingsten und das norddeutsche Wetter zeigt sich freundlich, sodass ich eine ausgedehnte Radtour ans Meer gemacht habe.

Dabei bin ich nicht die kürzeste Strecke durch die Stadt gefahren, sondern habe einen Bogen über die Dörfer gemacht. Das ist deutlich entspannter und auch so hat man zwischendurch schöne Ausblicke auf die Stadt:

Blick auf die sieben Türme.

Der Raps blüht gerade schön, es war keine Wolke am Himmel und so war es eine wunderbare Ausfahrt.

Mein neues Rennrad am Rapsfeld.

Nach rund 45 km erreichte ich das Meer und hatte die Wahl zwischen Eis und Kuchen – ich entschied mich für Kuchen und habe ganz vergessen, ein Verpflegungsfoto zu machen. Verdammt!

Mein Rennrad am Meer.

Diese Ausfahrt war für mich ebenfalls der abschließende Test des „Seriensattels“, der auf meinem Liv-Rennrad verbaut worden war. Am Ende standen 85 km auf der Uhr und ich habe festgestellt, dass der Sattel und ich wohl keine Freunde werden. Es gibt doch zu große Druckpunkte, die ich mit Einstellungen wohl nicht kompensieren kann. Trotzdem war es eine schöne Ausfahrt, das kann gern so weitergehen!

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