Weiter geht mein Konzerte-Marathon zum Jahresende: Heute gab’s Electric Callboy in der Barclays Arena in Hamburg.

Der Abend begann mit „WARGASM“, die ich schon länger mal live sehen wollte. Teilweise klingen ihre Songs wie Prodigy, was ich sehr mag, aber das heutige Set war doch rockiger. Auch ganz cool, aber ich hatte etwas anderes erwartet.
Wargasm ist eine englische Rock-Band aus London. […] Ihre „kinetische Mischung“ aus Nu Metal, Post-Hardcore, EDM und Hip-Hop ruft Poppy durch Limp Bizkit hervor. Die Musik von Wargasm wurde von Kritikern als Electropunk, Nu Metal und Post-Hardcore bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
Weiter ging’s dann mit „Bury Tomorrow“, die ich bis dahin nicht kannte. Ich habe einige Band-Shirts im Publikum gesehen und mir gefiel die Musik auch ganz gut.
Bury Tomorrow ist eine sechsköpfige englische Metalcore-Band aus Southampton.
Quelle: Wikipedia
Der Sänger hat die Stimmung auf jeden Fall gut angehoben, vor allem mit dem Aufruf „I wanna see 500 crowd surfers, Hamburg“. Und ja, so eine Welle an Crowdsurfern habe ich noch nie gesehen. Die arme Security …

Um 21:15 Uhr startete dann Electric Callboy mit einem großen Knall, Feuersäulen und Feuerwerk. Es folgte ein fast zweistündiger absoluter Abriss. Hach, das hat Spaß gemacht! Nachdem ich 2023 keine Tickets gekauft und es absolut bereut habe, bin ich umso glücklicher, dieses Mal endlich dabei gewesen zu sein.
Electric Callboy ist eine deutsche Metalcore-/Trancecore-Band aus Castrop-Rauxel, die 2010 unter dem Namen Eskimo Callboy gegründet wurde.
Quelle: Wikipedia




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