Mit dem Rennrad von Poel nach Rerik und zurück

Ich habe ein Wochenende auf Poel verbracht und weil die Wetteraussichten vielversprechend waren, habe ich mein Rennrad mitgenommen.

Ich wollte allerdings nicht zu lange unterwegs sein, also habe ich ein bisschen in VeloPlanner rumgescrollt und beschlossen, einmal von der Insel Poel aus nach Rerik und zurück zu fahren. Das Wetter spielte mit: es war sonnig und angenehm warm, aber nicht zu heiß.

Die Radwege waren teilweise ganz neu, da rollte es richtig gut und auch der Rest war in Ordnung. Zu meiner Überraschung gab es oft ein „Radwegschäden“ Hinweisschild, gefolgt von einem Radweg, der zwar nicht glatt, aber auch nicht von Schlaglöchern oder Rillen durchzogen war. Ich konnte gut fahren, musste selten für Kanten aufstehen, alles kein Problem. Das erlebe ich um Lübeck deutlich schlimmer – und da gibt es keine Warnschilder!

Als ich die Hälfte geschafft und Rerik erreicht hatte, entschied ich mich für Kaffee und ein Puddingteilchen bei einem Café. Zum Glück kam ich rechtzeitig vor Beginn der 11:30-Uhr-Mittagspause an, sodass ich im Gegensatz zu vielen anderen nicht vor verschlossenen Türen stand.

Kaffee und Kuchen waren prima, natürlich gab es keine Kartenzahlung, aber dafür immerhin einen Toilettenschlüssel und einen Platz in der Sonne.

Dann ging es auch schon zurück. Auch der Rückweg lief wunderbar und ich genoss noch einmal den Ausblick auf die Insel Poel und die Reriker Halbinsel.

Das war eine schöne Runde, auf der ich zügig, aber ohne Druck unterwegs war. Die „Einflugschneise“ kurz vor Rerik ist übrigens ein neuer toller Radweg, der ordentlich bergab geht. 😄

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert