Und damit herzlich willkommen auf meinem brandneuen Blog namens „Lisarr läuft“!

Zunächst ein paar einleitende Worte über mich: Ich bin Lisa (auch Liz genannt), Kind der späten Achtziger und lebe im wunderschönen Norddeutschland.
Ich habe schon immer gern über Themen geschrieben, die mich beschäftigen, um sie in geordneter und übersichtlicher Form mit meinem Umfeld zu teilen. Aus diesem Grund entstand vor vielen Jahren mein Geocaching-Blog und es ist immer wieder schön, anderen mit nützlichen Beiträgen helfen zu können oder durch alte Berichte zu stöbern und in Erinnerungen zu schwelgen.
Vor einigen Jahren, noch während meines Studiums, habe ich dann das Laufen als Hobby bzw. vielmehr als Möglichkeit zur effektiven Kalorienverbrennung entdeckt. Ich habe dabei viel gelernt und bin immer noch aktiv dabei, allerdings habe ich meine Lauf-Erlebnisse und -Fortschritte bis jetzt ausschließlich auf meinem Instagram-Profil geteilt. Instagram ist wunderbar, wenn man visuelle Inhalte, also Bilder und Videos, schnell und unkompliziert in Verbindung mit kurzen Textblöcken teilen möchte. Aber Instagram ist auch unberechenbar, was das Verbreiten von Beiträgen betrifft. Im Gegensatz zu Twitter ist die Instagram-Timeline keineswegs chronologisch, denn verborgene Algorithmen bestimmen, was die Nutzer wann zu sehen bekommen – und ob überhaupt. In meinem Falle sind Beiträge anderer Nutzer, die in meiner Instagram-Timeline angezeigt werden, oft zwei bis drei Tage alt und ich stelle immer wieder fest, dass ich Beiträge von anderen schlichtweg verpasst habe, weil Instagram sie vor mir verborgen hat.
Für mich ist das Teilen meiner Erlebnisse zwar nur ein Hobby und ich bin keine „Content Creatorin“, die mit Social Media ihr Geld verdienen möchte. Trotzdem umtrieb mich in letzter Zeit immer wieder der Gedanke, dass Instagram womöglich nicht die richtige Plattform für meine Bedürfnisse ist.
Und so fasste ich den Entschluss, zum guten, alten Prinzip des persönlichen Blogs auf einer eigenen Webseite zurückzukehren. Hier bin ich unabhängig vom Meta-Versum und habe eine Menge Möglichkeiten, mich zum Thema Laufen zu verwirklichen. Inwiefern ich mein bestehendes Umfeld am besten über neue Beiträge informiere, weiß ich zwar noch nicht, aber es werden sich sicherlich Wege und Möglichkeiten finden. Auf der anderen Seite kann man mir hier auch folgen, ohne ein Instagram-Konto zu besitzen. Es hat alles seine Vorteile!
Die neu gewonnene Freiheit führt jedoch auch dazu, dass das Design dieses Blogs wahrscheinlich noch lange nicht final sein wird und sich hier in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten noch einiges verändern könnte, bis alle Provisorien verschwunden sind.
Mit dem Titel für diesen Blog habe ich mich bereits schwergetan: Ich habe lange zwischen „Lisa läuft“, „Liz läuft“ und „Lisarr läuft“ geschwankt und mich nun zunächst für die „Lisarr“-Variante entschieden, da sie zu meinem Instagram-Accountnamen passt, weniger generisch als „Lisa läuft“ ist und sich „Liz läuft“ im Deutschen doch irgendwie holprig ausspricht. Das „Lisarr“ im Instagram-Account entstand übrigens auch nur, weil es keine schöne Variante mit „Liz“ mehr gab und ich daher spontan aufs piratig angehauchte „LisARR“ gekommen bin.
Beginnen werde ich mit einigen Beiträgen zu meinen läuferischen Anfängen sowie den virtuellen und „echten“ Wettkämpfen, an denen ich teilgenommen habe und noch teilnehmen möchte. Auch meine Trainingspläne sollen nicht unerwähnt bleiben, sodass es erstmal nicht langweilig werden sollte.
Ich bin gespannt, wie sich mein Blog entwickeln wird und ob ich mit dieser Form des persönlichen Lauftagebuchs glücklich werde. Eins steht schon jetzt fest: Das Texte-Schreiben ist mit einer Tastatur auf jeden Fall deutlich angenehmer als auf dem Smartphone-Touchscreen rumzutippen!
Bis zu meinem nächsten Beitrag verbleibe ich aber erstmal mit meinem Lieblings-Motto:
Wie langsam du auch läufst – du schlägst alle, die zu Hause bleiben!
Also, bis bald!
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